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FireWire Audio Interface funktioniert nicht richtig unter Windows Vista/7

Vor einiger Zeit habe ich das Terratec Phase 88 Rack FireWire Audio Interface gekauft.

Damals arbeitete ich mit Windows XP, wo ich keinerlei Probleme mit dem Gerät hatte. Als ich dann auf Windows Vista umstieg, begannen meine Probleme.

Konkret war es ja eigentlich nur ein Problem.

Wenn ich länger mit dem Gerät arbeitete, verlor die Audio-Anwendung plötzlich die Verbindung zum Gerät, und die Wiedergabe blieb hängen.
Ich musste das Audio Interface physisch vom Rechner trennen und neu verbinden, damit es wieder ca. 20-30 Minuten funktionierte.
Das machte natürlich keinen Spaß mehr und ich habe etwas an der Lust damit zu arbeiten verloren. Verständlich, oder?

Lange Zeit habe ich mich dann nicht mehr damit beschäftigt, die Ursache des Problems zu suchen. Ich installierte mir einen Windows XP Rechner, und alles funktionierte wie vorher.

Nun aber reizte es mich erneut, die Ursache zu finden. Mittlerweile benutze ich Windows 7, das Problem war jedoch vorerst das gleiche. Nach 20-30 Minuten funktionierte die Wiedergabe nicht mehr.

Vorerst versuchte ich die FireWire-Treiber im System zu ändern, da brachte jedoch leider keinen Erfolg. Während den Tests fiel mir auf, dass die Steuerungssoftware des Phase 88 immer wieder den Fehler meldete, dass eine andere Anwendung das Gerät exklusiv benutzt, und derzeit keine Steuerung möglich sei. Es wurde dabei die Option angeboten, zur “blockierenden” Anwendung zu wechseln, was immer wieder das Startmenü öffnete, was auf den Windows Explorer hindeutete.

Nun dachte ich mir, ich könnte doch Windows davon abhalten, das Gerät zu benutzen. Gesagt getan, in der Steuerung für die Audiogeräte habe ich alle Anschlüsse des Phase 88 für Windows deaktiviert (sowohl Wiedergabe als auch Aufnahme).

Und siehe da, meine Probleme scheinen gelöst.

Die ersten Tests liefen auf jeden Fall sehr erfolgreich. Mehrere Stunden Wiedergabe ohne Problem.

Posted on 22.02.2010, 13:43 By
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Handan HCX 6000 CHD MP

Seit kurzem verkauft der Linzer Kabelbetreiber LIWEST im Zuge der Digitalisierungskampagne neue DVB-C Empfänger.
Im HD-Bereich ist dies das Gerät HCX 6000 CHD MP von Handan, den ich mir selber zugelegt habe.
Hiermit möchte ich einfach meine eigenen Erfahrungen mit diesem Gerät veröffentlichen, um vielleicht dem einen oder anderen eine Entscheidung zu erleichtern.

Als ich die Box bekommen habe, um 7:30 Uhr morgens von der Post gebracht, war ich natürlich sofort im Testfieber.
Die alte SD-Box war schnell durch die neue ausgetauscht, und dann gings los – Sendersuche und dann gleich mal durchschalten.

Dabei sind mir folgende Dinge aufgefallen:

  • Das Gerät braucht eine Weile, bis es betriebsbereit ist, danach läuft es aber recht schnell (Kanalwechsel, …).
  • Beim Einschalten wird kurz ein Signal auf den Scart-Anschluss gelegt, sodass der Fernseher auf diesen Eingang umschaltet. Da das HD-Bild jedoch nur über den HDMI-Anschluss übertragen wird, muss man zuerst händisch drauf umschalten.
  • Leider wird der “alte” Teletext über HDMI nicht übertragen, sodass man die Teletext-Funktion der Box verwenden muss. Das find ich recht schade, weil mein Fernseher eine sehr gute Teletext-Implementierung hat.
  • Das Bild selber ist tadellos. Man kann über die Fernbedienung zwischen SD- und HD-Modus wechseln, wobei das Gerät dann manchmal etwas durcheinander kommt (Menü kann nicht mehr angezeigt werden, oder Bild ist etwas zerstört), was aber durch Aus- und wieder Einschalten wieder “korrigiert” werden kann.
  • Ein anderes Problem ist, dass die Box den Dolby Digital Ton nicht in einen Stereoton umwandeln, und zum TV-Gerät übertragen kann. Somit ist es bei den HD-Kanälen von Sat.1 und Pro 7 nicht möglich, ohne die Heimkinoanlage aufgedreht zu haben, etwas zu hören.
  • Größtes Manko allerdings, dass manchmal beim Kanalwechsel Probleme auftreten. So kommt es leider vor, dass manchmal der Ton des vorigen Kanals zum Bild des neuen Kanals gespielt wird, oder dass es überhaupt zu Bildausfällen kommt.

Natürlich haben mich diese Beobachtungen nicht besonders zufrieden gemacht, sodass ich nach ein paar Tagen Ausprobiererei die Fehler dem Kabelbetreiber LIWEST gemeldet. Der Mitarbeiter in der Störungsannahme war sehr freundlich, hat alle Reklamationen mit mir besprochen und hat mir mitgeteilt, dass die Fehler teilweise schon bekannt sind, und der Hersteller bereits an einem Softwareupdate arbeitet. Diese Aktualisierung würde er in ca. 2 Wochen erwarten … oder besser … erhoffen, denn es war natürlich nicht ersichtlich, welchen Aufwand es für den Hersteller bedeutet, die Probleme zu beheben.

Und heute, es sind ca. 2-3 Wochen seit dem Telefonat vergangen, wurde die Software im Gerät automatisch aktualisiert.

Mit der neuen Software verhält sich das Gerät nun so:

  • Das Gerät braucht weiterhin eine Weile, bis es betriebsbereit ist, danach läuft es aber gewohnt schnell.
  • Das manuelle Umschalten auf den HDMI-Eingang des Fernsehers bleibt leider auch, das könnte aber eigentlich auch am Fernseher liegen, dass er das anliegende Signal am HDMI-Anschluss nicht als Anlss dazu nimmt, den Eingang zu aktivieren.
  • Der Teletext ist leider weiterhin nicht über HDMI am Fernseher aktivierbar, wobei ich nicht weiß, ob das technisch überhaupt gehen würde.
  • Hmm, da fällt mir gerade ein, das SD/HD-Umschalten hab ich mit der neuen Software noch nicht versucht.
  • Hurra! Die neue Software unterstützt den Downmix von Dolby Digital auf Stereo, sodass man nun wirklich alle Kanäle nur mit dem Fernseher ansehen und vor allem anhören kann.
  • Bisher gabs auch noch keine Probleme beim Kanalwechsel.

Fazit:
Seit die neue Softwareversion eingespielt wurde, funktioniert das Gerät nun wirklich sehr gut, und ich bin davon überzeugt, dass noch die eine oder andere Verbesserung nachgeliefert wird.

Posted on 17.05.2007, 08:13 By
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Hilfe! Mein Windows XP friert ein …

Seit einiger Zeit habe ich das Problem, dass mein Notebook mit Windows XP Home Edition einfach einfriert.
Das passiert jedoch nicht nur bei bestimmten Programmen, sondern auch, wenn ich eine gewisse Zeit lang einfach nichts mache. Das System also im Leerlauf ist.

Die erste Vermutung – Treiberproblem
Meine erste Vermutung war, dass ich irgendeinen Treiber installiert habe, der nicht ganz sauber läuft, und ggf. das Problem verursacht. Ich habe also alle Treiber, die ich für diverse zusätzliche Komponenten benötige, deinstalliert.
Zusätzlich habe ich auch diverse Anwendungen, die ich mir zum Testen draufgespielt habe, wieder entfernt.
Leider war das nicht die Lösung.

Der zweite Versuch – Hardwaretests
Nachdem ich das Problem nicht durch Entfernen verschiedenster Treiber lösen habe können, habe ich diverse Hardwaretests gestartet.

  1. Test im Windows
    Mithilfe des Testwerkzeuges SiSoft SANDRA, das es in einer Gratisversion für die private Verwendung gibt, habe ich mal einen kompletten Testlauf des Systems gestartet.
    Leider blieb der Test mittendrin stehen – also Windows XP ist wieder mal eingefroren (dabei wars so warm an dem Tag). Allerdings hat mir das Werkzeug einen Tip gegeben – es blieb beim Test der Dateizugriffe stehen.
  2. Test mit chkdsk
    Mithilfe des bei Windows mitgelieferten Werkzeugs chkdsk, habe ich dann die Festplatte mal überprüfen lassen. Mit dem Ergebnis, dass es einige fehlerhafte Indizes gefunden hat, die dann gelöscht wurden.
    Allerdings wollte ich auf Nummer sicher gehen, und hab chkdsk mal nach defekten Sektoren und Blöcken suchen lassen (geht natürlich nur nach einem Neustart). Aber so kam die Ernüchterung. Bei ca. 10 – 14% des Fortschritts friert das System wieder ein.
  3. Nun also ohne Windows
    Um ein Problem von Windows auszuschließen, habe ich mir Boot-CDs für den Test des Hauptspeichers und der Festplatte aus dem Internet geladen. Zum Speichertest habe ich auf www.memtest86.com ein geschicktes Werkzeug gefunden, für den Festplattentest habe ich den “Drive Fitness Test” von HITACHI verwendet.
    Beide Werkzeuge sind glücklicherweise kostenlos.
    Ausserdem haben mir diese Tests wieder etwas Hoffnung gegeben, denn die Hardware konnte erfolgreich getestet werden.
  4. Jetzt ists aber Zeit für eine Sicherungskopie
    Nach den ganzen Tests vorab, hab ich dann gemerkt, dass nicht alles von der Festplatte auch Sicherungsmedien abgelegt ist. Also hab ich der Einfachheit halber mal mit xcopy eine komplette Kopie der Festplatte auf ein externes Festplattenlaufwerk gemacht. Natürlich mit dem Hintergedanken, vielleicht die Datei zu finden, auf die das System nicht zugreifen kann, bzw. die das Problem auslösen könnte.
    Aber es konnte alles kopiert werden! *freu*

Ich hab danach nochmal ein paar Hardware-Testprogramme laufen lassen, wobei mir jedoch keines einen Fehler gemeldet hat.

Nach vielem hin-und-her hab ich mich also dazu entschlossen, Windows XP neu aufzusetzen.
Die Festplatte hab ich sicherheitshalber mal neu partitioniert, und zwar in 3 Partitionen (System – Daten – Backup).
Keine Fehler beim Neuformatieren der einzelnen Partitionen, und auch die Installation war problemlos.
Windows XP, Service Pack 2, alle verfügbaren Fixes, Anti-Viren-Software, … eine gewisse Standardausstattung halt.
Um später jederzeit auf dieses Stand zurückkehren zu können, hab ich mich dazu entschlossen, die dritte Partition mit FAT-32 zu formatieren (die anderen beiden sind NTFS), um mit dem Programm Partition Saving ein Abbild der Systempartition dort speichern zu können.

Und plötzlich: Bei jedem Versuch, die Systempartition auf die dritte Partition zu sichern, bleibt irgendwann die Kiste einfach stehen, und macht keinen Mucks mehr.
Es liegt also nicht an Windows XP bzw. an einem der installierten Treiber, denn das Partitionsprogramm läuft unter DOS (genauer gesagt unter Windows 98SE, das aber von einer Bootdisk komplett ohne GUI gestartet wird).
Hmm, kanns trotzdem am Windows liegen, oder hab ich irgendwo einen Hardwarefehler, den kein Programm findet???

ICH HABS!

Gestern hab ich mal mit dem Hersteller gesprochen, und nachdem das Gerät bereits ausserhalb der Garantiezeit war, hat er mir geraten, es auf jeden Fall mal zu öffnen, und die Lüfter zu reinigen. – Es war erstaunlich, was da an Staub zu finden war. Dabei hab ich auch gesehen, dass Staubansammlungen die CPU-Kühlkörper verlegt haben, sodass keine (oder zumindest nur mehr wenig) Luft vom Ventillator durch die Kühlfächer strömen konnte.
Nachdem ich den Staub entfernt hatte, und der CPU etwas Zeit zum Abkühlen gegönnt hatte, konnte ich endlich das Abbild von der Systempartition erstellen!

Ich war sowas von erleichtert!!!!

Fazit

  • So ein Vorfall hat schon was Gutes: System endlich mal neu, und endlich eine vollständige Datensicherung
  • Die CPU wirds mir danken, wenn sie wieder mal viel Luft bekommt.
  • Das Notebook läuft jetzt wieder richtig leise, weil ja die Lüfter nun langsamer laufen können.
Posted on 07.09.2006, 03:44 By
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Willkommen …

Diese Internetseite wurde gerade heute erstellt, daher befindet sich leider noch nicht besonders viel … eigentlich gar nichts … darauf! Ich habe aber bereits einiges an Information zusammengesammelt, das ich nun nach und nach hier hineinstellen werde!

Also dann, immer fleissig nachschauen!

Posted on 02.06.2006, 07:14 By
Categories: Sonstiges