my so-called life ’98

Schon 1998 habe ich diesen Remix der Titelmusik der Serie “my so-called life” (zu Deutsch “Willkommen im Leben”) gemacht.

Der Titel

Natürlich nach der Serie selbst benannt, gibt es zum Titel nicht viel mehr zu sagen.

Posted on 12.04.2014, 18:29 By
Categories: Elektronische Musik
Ein Quantum Bass

Das zweite Werk gibt es nun schon seit fast einem Jahr, doch aus welchem Grund auch immer ist es erst heute hier gelandet!

Der Titel

Ein Quantum Bass ist – und das ist fast nicht zu leugnen – kurz nach dem Ansehen eines sehr ähnlich klingenden Films entstanden.
Ich hatte dabei einfach etwas Lust auf basslastige Musik und ich denke, das ist mir ganz gut gelungen.

Posted on 12.04.2014, 18:13 By
Categories: Elektronische Musik
Vom Dunkel ins Licht

Ich freue mich sehr, mein erstes Werk präsentieren zu dürfen!
Knapp 5 Minuten dauert “Vom Dunkel ins Licht”, eine Nummer im Techno-Stil!

Der Titel

Vom Dunkel ins Licht war sozusagen der Arbeitstitel.
Das Dunkel wird zu Beginn als eher düstere Melodie repräsentiert, das Licht kommt im Verlauf des Tracks als hellerer Ton hinzu.

Posted on 30.11.2010, 15:02 By
Categories: Elektronische Musik
FireWire Audio Interface funktioniert nicht richtig unter Windows Vista/7

Vor einiger Zeit habe ich das Terratec Phase 88 Rack FireWire Audio Interface gekauft.

Damals arbeitete ich mit Windows XP, wo ich keinerlei Probleme mit dem Gerät hatte. Als ich dann auf Windows Vista umstieg, begannen meine Probleme.

Konkret war es ja eigentlich nur ein Problem.

Wenn ich länger mit dem Gerät arbeitete, verlor die Audio-Anwendung plötzlich die Verbindung zum Gerät, und die Wiedergabe blieb hängen.
Ich musste das Audio Interface physisch vom Rechner trennen und neu verbinden, damit es wieder ca. 20-30 Minuten funktionierte.
Das machte natürlich keinen Spaß mehr und ich habe etwas an der Lust damit zu arbeiten verloren. Verständlich, oder?

Lange Zeit habe ich mich dann nicht mehr damit beschäftigt, die Ursache des Problems zu suchen. Ich installierte mir einen Windows XP Rechner, und alles funktionierte wie vorher.

Nun aber reizte es mich erneut, die Ursache zu finden. Mittlerweile benutze ich Windows 7, das Problem war jedoch vorerst das gleiche. Nach 20-30 Minuten funktionierte die Wiedergabe nicht mehr.

Vorerst versuchte ich die FireWire-Treiber im System zu ändern, da brachte jedoch leider keinen Erfolg. Während den Tests fiel mir auf, dass die Steuerungssoftware des Phase 88 immer wieder den Fehler meldete, dass eine andere Anwendung das Gerät exklusiv benutzt, und derzeit keine Steuerung möglich sei. Es wurde dabei die Option angeboten, zur “blockierenden” Anwendung zu wechseln, was immer wieder das Startmenü öffnete, was auf den Windows Explorer hindeutete.

Nun dachte ich mir, ich könnte doch Windows davon abhalten, das Gerät zu benutzen. Gesagt getan, in der Steuerung für die Audiogeräte habe ich alle Anschlüsse des Phase 88 für Windows deaktiviert (sowohl Wiedergabe als auch Aufnahme).

Und siehe da, meine Probleme scheinen gelöst.

Die ersten Tests liefen auf jeden Fall sehr erfolgreich. Mehrere Stunden Wiedergabe ohne Problem.

Posted on 22.02.2010, 13:43 By
Categories: Sonstiges
Erweiterung der Team Developer 5.1 GUI Möglichkeiten

Die Version 5.1 des Gupta/Unify Team Developers bietet neben der wichtigen UNICODE Fähigkeit zusätzlich eine große Erweiterung im Bereich der Benutzerschnittstelle (GUI). Die neue Präsentationsschicht bietet nun die Möglichkeit, die Oberfläche moderner zu gestalten und durch Verwendung von sogenannten Themes an die Optik von Anwendungen wie z.B. Microsoft Office anzugleichen.

Die verwendete Präsentationsschicht – Prof-UIS – unterstützt bei vielen Steuerelementen erweiterte Funktionen, welche jedoch (noch) nicht durchgängig für Team Developer Anwendungen verfügbar sind. Aus diesem Grund habe ich eine Bibliothek erstellt, mit der es möglich ist, diese erweiterten Funktionen zu nutzen.

RACON.SQLWindows.UserInterface Screenshot

Hier eine kurze Beschreibung der verfügbaren Erweiterungen:

  • Background Text (UILabel)
    Änderung der Schriftart sowie setzen von Grafiken.
  • Combo Box (UIComboBox)
    (noch nicht fertig implementiert)
  • Datafield (UIEdit)
    Unterstützung für Infotexte (Cue Banner).
  • Group Box (UIGroupBox)
    Verschiedene Stile und Ausrichtung der Überschrift.
  • Message Box (UIMessageBox)
    Stilgerechte Darstellung, erweiterte Optionen.
  • Page Navigator (UIPageNavigator)
    Neues Steuerelement. (noch nicht fertig implementiert)
  • Paint Manager (UIPaintManager)
    Zugriff auf interne Funktionen der Präsentationsschicht. (noch nicht fertig implementiert)
  • Property Grid (UIPropertyGrid)
    Neues Steuerelement. (noch nicht fertig implementiert)
  • Pushbutton (UIButton)
    Ausrichtung von Bild und Grafik, Ändern von Farben.
  • Tab Bar (UITabBar)
    Erweiterte Verwaltungsmöglichkeiten. (noch nicht abgeschlossen)
  • Theme Switcher Bar (UIThemeSwitcherBar)
    Neues Steuerelement. (noch nicht fertig implementiert)
  • Window Tools (UIWindowTools)
    Zugriff auf interne Funktionen der Präsentationsschicht. (noch nicht fertig implementiert)

Die Bibliothek ist frei verfügbar und kann ohne besondere Einschränkungen in eigenen Anwendungen verwendet werden. Die Details sind in entsprechenden Dateien im Archiv der Bibliothek enthalten.

Quelle:

Posted on 16.04.2009, 05:56 By
Categories: Softwareentwicklung
Mehrere Versionen der Team Developer Runtime parallel betreiben

Wenn man mit dem Gupta/Centura/Unify Team Developer entwickelt, weiß man, dass zum Ausführen der erstellten Anwendungen eine Laufzeitumgebung benötigt wird. Dies ist nichts außergewöhnliches, braucht man doch auch für C/C++, C# oder VB Anwendungen ebenfalls eine solche.

Der Unterschied ist hier nur, dass die benötigten Dateien nicht automatisch ins Windows-System eingespielt werden, sondern man muss sich selber darum kümmern.

Ein altes Problem ist dabei der Parallelbetrieb von mehreren Versionen der entsprechenden Laufzeitumgebung. Bei C/C++ Anwendungen zerbricht sich jedoch Microsoft den Kopf darüber, und bei C# (bzw. .NET) wurde der Global Assembly Cache eingeführt.

Wie aber funktioniert es beim Team Developer?

Zu diesem Thema habe ich einen Artikel geschrieben, auf den ich hier verweisen möchte:

http://tdwiki.daverabelink.net/index.php/Install

Posted on 20.01.2009, 08:09 By
Categories: Softwareentwicklung
Adobe Encore DVD 2.0 auf Microsoft Windows Vista installieren

Bevor ich mit der Anleitung zu diesem Thema beginne, möchte ich einen wichtigen Hinweis anbringen.

Achtung! Adobe Encore DVD 2.0 ist nicht explizit für Microsoft Windows Vista freigegeben und wird auf diesem Betriebssystem auch nicht unterstützt.
Die folgende Anleitung ermöglicht die Installation von Adobe Encore DVD 2.0 auf Microsoft Windows Vista, es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Anwendung dann auch fehlerfrei funktioniert!

Diese Anleitung dient nur dazu, eine vorhandene Lizenz auch unter Microsoft Windows Vista verwenden zu können. Um auch Unterstützung von Adobe Systems Inc. zu erhalten, sollte auf eine neuere Version aktualisiert werden.

Für die Durchführung der folgenden Anleitung, werden folgende Utensilien benötigt

Adobe Encore DVD 2.0 Logo

Im Installationsprogramm von Adobe Encore DVD 2.0 wird überprüft, ob das laufende Betriebssystem auch unterstützt wird. Ist dies nicht der Fall, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

“Adobe Encore DVD 2.0 installer is designed to run on Windows XP SP2 or higher.”

Hinweis: Bei der Installation des Produkts im Zuge der Installation von Adobe Production Studio Premium wird diese Fehlermeldung nicht ausgegeben. Die Installation wird stillschweigend ohne Information über die fehlgeschlagene Installation abgeschlossen.

Auch Nutzer von Microsoft Windows Vista bekommen diese Fehlermeldung präsentiert.
Der Grund dafür ist die Formulierung der Überprüfungsregel.

((VersionNT>500) AND (ServicePackLevel>=2)) OR ((VersionNT64) AND (ServicePackLevel>=1))

Die Überprüfung der Betriebssystemversion selbst (VersionNT>500) ist dabei auch richtig, lediglich die Überprüfung auf ein installiertes Service Pack (ServicePackLevel>=2) verhindert die Installation auf Microsoft Windows Vista, da es für dieses System noch kein Service Pack gibt, und der abgefragte ServicePackLevel somit den Wert 0 hat. Würde es bereits zwei Service Packs geben, würde auch die Installation wieder funktionieren.

Um die Anwendung aber auch ohne Service Pack installieren zu können, muss die MSI-Datei von Adobe Encore DVD 2.0 angepasst werden.
Dies geschieht mit Microsoft Orca, das von Microsoft heruntergeladen werden kann (siehe oben).

Im ersten Schritt müssen nun alle Dateien von der Adobe Encore DVD 2.0 Installations CD/DVD bzw. von der ersten Installations DVD des Adobe Production Studio Premium auf die Festplatte kopiert werden.
Im Anschluss die MSI-Datei für Adobe Encore DVD 2.0 mit Microsoft Orca öffnen. Im linken Teil des Anwendungsfensters werden nun die Tabellen angezeigt, die in der MSI-Datei definiert sind. Hier lässt sich eine Tabelle mit dem Namen LaunchConditions finden, in der die oben angeführte Überprüfung der Betriebssystemversion enthalten ist.

Hinweis: Mein erster Versuch war, die Regel zur Betriebssystemprüfung anzupassen, und (VersionNT>600) hinzuzufügen. Dies hat jedoch bei der Installation im Zuge des Pakets Adobe Production Studio Premium zu Problemen geführt.

In weiteren Tabellen mit den Namen InstallExecuteSequence und InstallUISequence ist eine Referenz auf die Tabelle LaunchConditions enthalten.

Um die Prüfung der Betriebssystemversion aus dem Installationsprozess auszunehmen, muss in den beiden Tabellen InstallExecuteSequence und InstallUISequence jeweils die Zeile mit LaunchConditions entfernt werden. Dies kann mit Microsoft Orca durch Rechtsklick auf die Zeile und Auswahl des Menüpunktes “Drop Row” bewerkstelligt werden.

Nun die Datei speichern und alle Dateien evtl. wieder auf eine CD/DVD brennen.

Nun sollte die Installation auch unter Microsoft Windows Vista (ohne Service Pack) problemlos möglich sein!

Handan HCX 6000 CHD MP

Seit kurzem verkauft der Linzer Kabelbetreiber LIWEST im Zuge der Digitalisierungskampagne neue DVB-C Empfänger.
Im HD-Bereich ist dies das Gerät HCX 6000 CHD MP von Handan, den ich mir selber zugelegt habe.
Hiermit möchte ich einfach meine eigenen Erfahrungen mit diesem Gerät veröffentlichen, um vielleicht dem einen oder anderen eine Entscheidung zu erleichtern.

Als ich die Box bekommen habe, um 7:30 Uhr morgens von der Post gebracht, war ich natürlich sofort im Testfieber.
Die alte SD-Box war schnell durch die neue ausgetauscht, und dann gings los – Sendersuche und dann gleich mal durchschalten.

Dabei sind mir folgende Dinge aufgefallen:

  • Das Gerät braucht eine Weile, bis es betriebsbereit ist, danach läuft es aber recht schnell (Kanalwechsel, …).
  • Beim Einschalten wird kurz ein Signal auf den Scart-Anschluss gelegt, sodass der Fernseher auf diesen Eingang umschaltet. Da das HD-Bild jedoch nur über den HDMI-Anschluss übertragen wird, muss man zuerst händisch drauf umschalten.
  • Leider wird der “alte” Teletext über HDMI nicht übertragen, sodass man die Teletext-Funktion der Box verwenden muss. Das find ich recht schade, weil mein Fernseher eine sehr gute Teletext-Implementierung hat.
  • Das Bild selber ist tadellos. Man kann über die Fernbedienung zwischen SD- und HD-Modus wechseln, wobei das Gerät dann manchmal etwas durcheinander kommt (Menü kann nicht mehr angezeigt werden, oder Bild ist etwas zerstört), was aber durch Aus- und wieder Einschalten wieder “korrigiert” werden kann.
  • Ein anderes Problem ist, dass die Box den Dolby Digital Ton nicht in einen Stereoton umwandeln, und zum TV-Gerät übertragen kann. Somit ist es bei den HD-Kanälen von Sat.1 und Pro 7 nicht möglich, ohne die Heimkinoanlage aufgedreht zu haben, etwas zu hören.
  • Größtes Manko allerdings, dass manchmal beim Kanalwechsel Probleme auftreten. So kommt es leider vor, dass manchmal der Ton des vorigen Kanals zum Bild des neuen Kanals gespielt wird, oder dass es überhaupt zu Bildausfällen kommt.

Natürlich haben mich diese Beobachtungen nicht besonders zufrieden gemacht, sodass ich nach ein paar Tagen Ausprobiererei die Fehler dem Kabelbetreiber LIWEST gemeldet. Der Mitarbeiter in der Störungsannahme war sehr freundlich, hat alle Reklamationen mit mir besprochen und hat mir mitgeteilt, dass die Fehler teilweise schon bekannt sind, und der Hersteller bereits an einem Softwareupdate arbeitet. Diese Aktualisierung würde er in ca. 2 Wochen erwarten … oder besser … erhoffen, denn es war natürlich nicht ersichtlich, welchen Aufwand es für den Hersteller bedeutet, die Probleme zu beheben.

Und heute, es sind ca. 2-3 Wochen seit dem Telefonat vergangen, wurde die Software im Gerät automatisch aktualisiert.

Mit der neuen Software verhält sich das Gerät nun so:

  • Das Gerät braucht weiterhin eine Weile, bis es betriebsbereit ist, danach läuft es aber gewohnt schnell.
  • Das manuelle Umschalten auf den HDMI-Eingang des Fernsehers bleibt leider auch, das könnte aber eigentlich auch am Fernseher liegen, dass er das anliegende Signal am HDMI-Anschluss nicht als Anlss dazu nimmt, den Eingang zu aktivieren.
  • Der Teletext ist leider weiterhin nicht über HDMI am Fernseher aktivierbar, wobei ich nicht weiß, ob das technisch überhaupt gehen würde.
  • Hmm, da fällt mir gerade ein, das SD/HD-Umschalten hab ich mit der neuen Software noch nicht versucht.
  • Hurra! Die neue Software unterstützt den Downmix von Dolby Digital auf Stereo, sodass man nun wirklich alle Kanäle nur mit dem Fernseher ansehen und vor allem anhören kann.
  • Bisher gabs auch noch keine Probleme beim Kanalwechsel.

Fazit:
Seit die neue Softwareversion eingespielt wurde, funktioniert das Gerät nun wirklich sehr gut, und ich bin davon überzeugt, dass noch die eine oder andere Verbesserung nachgeliefert wird.

Posted on 17.05.2007, 08:13 By
17 comments Categories: Sonstiges
Entwicklung für Microsoft Windows

Ich entwickle nun schon seit ca. 10 Jahren Client-Server-Anwendungen für Microsoft Windows in einer Softwarefirma, die speziell im Bankenbereich tätig ist. Hier arbeiten wir clientseitig einerseits mit dem Gupta Team Developer (Sprache SQLWindows/32), natürlich aber auch mit Microsoft Visual Studio (Sprachen C, C++ und C#). Serverseitig setzen wird je nach Anwendung auf Java, PHP oder ASP.NET, bei Serverdiensten ebenfalls auf C, C++ oder C#.
Obwohl der Gupta Team Developer aus meiner Sicht ein sehr mächtiges Entwicklungswerkzeug ist, vor allem was die Flexibilität und Entwicklungsgeschwindigkeit betrifft, sind moderne Technologien damit derzeit nur relativ umständlich zu nutzen. In diesem Fall bietet sich dann das Microsoft Visual Studio an, das einerseits eine sehr gute Unterstützung für alle gängigen Technologien enthält, und das es zusätzlich in kostenlosen Express-Versionen gibt.

Nun aber ein paar Details zu den oben angeführten Entwicklungsumgebungen.

Gupta Team Developer

Das Produkt aus dem Hause Gupta hat schon eine relativ lange Geschichte hinter sich. Bereits unter Microsoft Windows 3.0 konnte man mit Gupta SQLWindows entwickeln. Nachdem die 32-Bit Versionen von Microsoft Windows Einzug hielten, hat sich die Firma in Centura umbenannt, und den Centura Builder veröffentlicht, der später zum Centura Team Developer wurde. Später wurde die Firma wieder auf den ursprünglichen Namen Gupta umgetauft, die wiederum vor einiger Zeit von der Firma Unify übernommen wurde, sodass auch das Produkt in der neuesten Version nun Unify Team Developer heißt.

Leider hat die Herstellerfirma (egal wie sie auch hieß) nicht alle Technologien sofort in ihr Produkt implementiert, sodass der Aufholbedarf mittlerweile schon relativ groß ist. Durch ein paar Verkäufe an andere Firmen ist es nun sehr unklar, wie es mit dem Produkt weitergehen wird.

Trotzdem finde ich, dass es weiterhin ein sehr gutes Produkt ist. Die Einfachheit und Geschwindigkeit der Entwicklung könnte zumindest für interne Anwendungen (für Verwaltung etc.) sehr gut verwendet werden, da die Entwicklung dieser Anwendungen erfahrungsgemäß niemand zahlen will, und sie das weitere Projektgeschäft nur aufhalten.
Eine wesentliche Besonderheit dieses Produkts ist die streng strukturierte Darstellung des Quellcodes in der sogenannten Outline. Durch diese Darstellungsart ist es sehr rasch möglich, sich in bestehenden Code einzuarbeiten, oder grobe strukturelle Änderungen durch einfaches Verschieben durchzuführen. Zusätzlich find ich, dass man sich auch als Neuling extrem schnell darin zurechtfindet.
Links

Microsoft Visual Studio

Diese Entwicklungsumgebung aus dem Hause des Betriebssystemherstellers arbeitet klarerweise immer optimal mit den neuen Technologien, die im Betriebssystem integriert sind, zusammen. Daher glaube ich nicht, dass ich dazu noch recht viel sagen muss.

Besonders gut finde ich, dass seit der Version 2005 des Visual Studios auch kostenlose Express-Versionen angeboten werden. Diese decken zwar jeweils nur einen bestimmten Teilbereich der Entwicklung ab, es lassen sich aber natürlich auch mehrere Versionen parallel installieren, sodass man wieder in den Genuss der Funktionsvielfalt kommt.

Links

Posted on 14.01.2007, 06:07 By
Categories: Softwareentwicklung
Hilfe! Mein Windows XP friert ein …

Seit einiger Zeit habe ich das Problem, dass mein Notebook mit Windows XP Home Edition einfach einfriert.
Das passiert jedoch nicht nur bei bestimmten Programmen, sondern auch, wenn ich eine gewisse Zeit lang einfach nichts mache. Das System also im Leerlauf ist.

Die erste Vermutung – Treiberproblem
Meine erste Vermutung war, dass ich irgendeinen Treiber installiert habe, der nicht ganz sauber läuft, und ggf. das Problem verursacht. Ich habe also alle Treiber, die ich für diverse zusätzliche Komponenten benötige, deinstalliert.
Zusätzlich habe ich auch diverse Anwendungen, die ich mir zum Testen draufgespielt habe, wieder entfernt.
Leider war das nicht die Lösung.

Der zweite Versuch – Hardwaretests
Nachdem ich das Problem nicht durch Entfernen verschiedenster Treiber lösen habe können, habe ich diverse Hardwaretests gestartet.

  1. Test im Windows
    Mithilfe des Testwerkzeuges SiSoft SANDRA, das es in einer Gratisversion für die private Verwendung gibt, habe ich mal einen kompletten Testlauf des Systems gestartet.
    Leider blieb der Test mittendrin stehen – also Windows XP ist wieder mal eingefroren (dabei wars so warm an dem Tag). Allerdings hat mir das Werkzeug einen Tip gegeben – es blieb beim Test der Dateizugriffe stehen.
  2. Test mit chkdsk
    Mithilfe des bei Windows mitgelieferten Werkzeugs chkdsk, habe ich dann die Festplatte mal überprüfen lassen. Mit dem Ergebnis, dass es einige fehlerhafte Indizes gefunden hat, die dann gelöscht wurden.
    Allerdings wollte ich auf Nummer sicher gehen, und hab chkdsk mal nach defekten Sektoren und Blöcken suchen lassen (geht natürlich nur nach einem Neustart). Aber so kam die Ernüchterung. Bei ca. 10 – 14% des Fortschritts friert das System wieder ein.
  3. Nun also ohne Windows
    Um ein Problem von Windows auszuschließen, habe ich mir Boot-CDs für den Test des Hauptspeichers und der Festplatte aus dem Internet geladen. Zum Speichertest habe ich auf www.memtest86.com ein geschicktes Werkzeug gefunden, für den Festplattentest habe ich den “Drive Fitness Test” von HITACHI verwendet.
    Beide Werkzeuge sind glücklicherweise kostenlos.
    Ausserdem haben mir diese Tests wieder etwas Hoffnung gegeben, denn die Hardware konnte erfolgreich getestet werden.
  4. Jetzt ists aber Zeit für eine Sicherungskopie
    Nach den ganzen Tests vorab, hab ich dann gemerkt, dass nicht alles von der Festplatte auch Sicherungsmedien abgelegt ist. Also hab ich der Einfachheit halber mal mit xcopy eine komplette Kopie der Festplatte auf ein externes Festplattenlaufwerk gemacht. Natürlich mit dem Hintergedanken, vielleicht die Datei zu finden, auf die das System nicht zugreifen kann, bzw. die das Problem auslösen könnte.
    Aber es konnte alles kopiert werden! *freu*

Ich hab danach nochmal ein paar Hardware-Testprogramme laufen lassen, wobei mir jedoch keines einen Fehler gemeldet hat.

Nach vielem hin-und-her hab ich mich also dazu entschlossen, Windows XP neu aufzusetzen.
Die Festplatte hab ich sicherheitshalber mal neu partitioniert, und zwar in 3 Partitionen (System – Daten – Backup).
Keine Fehler beim Neuformatieren der einzelnen Partitionen, und auch die Installation war problemlos.
Windows XP, Service Pack 2, alle verfügbaren Fixes, Anti-Viren-Software, … eine gewisse Standardausstattung halt.
Um später jederzeit auf dieses Stand zurückkehren zu können, hab ich mich dazu entschlossen, die dritte Partition mit FAT-32 zu formatieren (die anderen beiden sind NTFS), um mit dem Programm Partition Saving ein Abbild der Systempartition dort speichern zu können.

Und plötzlich: Bei jedem Versuch, die Systempartition auf die dritte Partition zu sichern, bleibt irgendwann die Kiste einfach stehen, und macht keinen Mucks mehr.
Es liegt also nicht an Windows XP bzw. an einem der installierten Treiber, denn das Partitionsprogramm läuft unter DOS (genauer gesagt unter Windows 98SE, das aber von einer Bootdisk komplett ohne GUI gestartet wird).
Hmm, kanns trotzdem am Windows liegen, oder hab ich irgendwo einen Hardwarefehler, den kein Programm findet???

ICH HABS!

Gestern hab ich mal mit dem Hersteller gesprochen, und nachdem das Gerät bereits ausserhalb der Garantiezeit war, hat er mir geraten, es auf jeden Fall mal zu öffnen, und die Lüfter zu reinigen. – Es war erstaunlich, was da an Staub zu finden war. Dabei hab ich auch gesehen, dass Staubansammlungen die CPU-Kühlkörper verlegt haben, sodass keine (oder zumindest nur mehr wenig) Luft vom Ventillator durch die Kühlfächer strömen konnte.
Nachdem ich den Staub entfernt hatte, und der CPU etwas Zeit zum Abkühlen gegönnt hatte, konnte ich endlich das Abbild von der Systempartition erstellen!

Ich war sowas von erleichtert!!!!

Fazit

  • So ein Vorfall hat schon was Gutes: System endlich mal neu, und endlich eine vollständige Datensicherung
  • Die CPU wirds mir danken, wenn sie wieder mal viel Luft bekommt.
  • Das Notebook läuft jetzt wieder richtig leise, weil ja die Lüfter nun langsamer laufen können.
Posted on 07.09.2006, 03:44 By
4 comments Categories: Sonstiges

Next Page